Trauerfallhilfe und Bestattungsvorsorge

Wir begleiten Abschied - liebevoll, jederzeit, überall

Alles hat seine Zeit und alles Leben hat seine Stunde. Wenn ein geliebter Mensch verstorben ist, sind wir als erfahrene Bestatterfamilie mit unseren qualifizierten Mitarbeitern für Sie da. Ganz persönlich, mit höchster fachlicher Kompetenz und immer mit dem Blick für individuelle Bedürfnisse, sorgen wir für jeden, als wäre er unser Vater, unsere Mutter, unser Bruder, unsere Schwester, unser Kind. Dabei gehen wir mit der Zeit, indem wir traditionelle Werte mit modernen Wegen des Abschieds verbinden. Wir schenken Zeit zum Trauern, indem wir Ihnen alles aus einer Hand bieten und Sie in sämtlichen Angelegenheiten rund um die Bestattung entlasten.

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Trauergottesdienst

Die katholische Kirchengemeinde St. Marien in Lingen-Biene lädt herzlich zu einem Trauer-/Gedenkgottesdienst am Mittwoch, den 20. März 2019 um 18.00 Uhr in die Pfarrkirche ein. Wenn Sie einen lieben Menschen verloren haben, tief in Ihrer Trauer stehen, dann kann die Gemeinschaft mit anderen Menschen, das gemeinsame Singen, Beten und Trauern tröstlich sein. (aus dem Marienblättchen vom 17. März 2019)

Unser Umgang mit dem Sterben

Heutzutage wünschen sich die meisten Menschen in Deutschland zu Hause zu sterben - umsorgt von Familie und Freunden. Realität ist aber, dass der Großteil der Menschen im Krankenhaus oder im Heim stirbt. Wir blicken zurück in die Vergangenheit: Wie war das früher? Und was hat unser Umgang mit dem Sterben heute möglicherweise mit unserer Angst davor zu tun? Klicken Sie hier um den interessanten Kurzfilm zu sehen. Planet Wissen | 15.01.2019 | 03:19 Min. | WDR

Antrag auf Sozialleistungen: Bestattungsvorsorge geschützt

Wer Sozialleistungen beziehen möchte, muss zunächst vorhandenes Vermögen aufbrauchen. Wenn dies jedoch für die eigene Bestattung gedacht ist, gilt es als geschützt. Für ein Gericht blieb die Frage zu klären: Welche Geldsumme ist hier angemessen? Münster (dpa/tmn) - Wer Sozialleistungen beantragen will, muss eine größere Bestattungsvorsorge vorher nicht zwingend auflösen. Die Grenze des Angemessenen ist erst bei völlig überzogenen oder luxuriösen Wünschen für die eigene Bestattung überschritten, erklärt die Verbraucherinitiative Aeternitas. Im einem vor dem Verwaltungsgerichts Münster verhandelten Fall (Az.: 6 K 4230/17) hatte die Bewohnerin eines Pflegeheims Pflegewohngeld beantragt. Zuvor hatte sie einen Vorsorgevertrag in Höhe von 10.500 Euro [...]

Bestattungshaus Pingel · Waldstraße 80 · 49808 Lingen (Ems) · Tel. 0591 6877