| Autor | Aurelius Augustinus |
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Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es ruht in dir.
Zur Zeit haben wir keine häufig gestellten Fragen.
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Unsere Lieben wachsen, wenn sie gegangen sind, in uns hinein. Werden ein Teil von uns. Geben uns ihre Liebe und Kraft, und am Ende bewahren wir sie unsichtbar in uns.
Ich lerne langsam, mit der Lücke zu leben – wie ein Fluss, der sich durch ein neues Tal schlängelt.
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen können, die man lange getragen hat, das ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache.
In mir ist es finster, aber bei dir ist Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist Frieden. In mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld. Ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den rechten Weg für mich.
Du bist gegangen, ich musste dich gehen lassen. Nun stehe ich haltlos auf wankendem Boden. Wo bist du? Und wohin werde ich gehen ohne dich?
Wenn alle Wege gegangen sind, bleiben die Liebe, das Licht und die Hoffnung, gemeinsam von Gott getragen zu sein.

