| Autor | Ingrid Schreiner |
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Unsere Lieben wachsen, wenn sie gegangen sind, in uns hinein. Werden ein Teil von uns. Geben uns ihre Liebe und Kraft, und am Ende bewahren wir sie unsichtbar in uns.
Zur Zeit haben wir keine häufig gestellten Fragen.
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Wenn ein geliebter Mensch stirbt, weiß der Kopf nicht, was er denken soll, und das Herz nicht, was es fühlen soll.
In der Stille der Trauer flüstert die Liebe unermüdlich. Sie webt aus Erinnerungen ein unzerreißbares Band, das uns über die Grenzen der Zeit hinweg mit jenen verbindet, die nicht mehr bei uns sind, aber für immer in unserem Herzen leben.
Mein Weg war lang, ich habe es geschafft, auch wenn die Krankheit nahm mir die Kraft. Meine Augen sind müde, mein Atmen ist schwer und mein Mund sagt ganz leise: „Ich kann nicht mehr.“
Wie die Blumen in ihrer Schönheit, so leuchtet die Erinnerung an dich in meinem Herzen.
Wenn alle Wege gegangen sind, bleiben die Liebe, das Licht und die Hoffnung, gemeinsam von Gott getragen zu sein.
Auch wenn du deinen Weg aus dieser Welt gefunden hast, bleibt die Spur deiner Liebe in unseren Herzen zurück, und dafür sind wir zutiefst dankbar.
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen können, die man lange getragen hat, das ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache.


