Zur Zeit haben wir keine häufig gestellten Fragen.
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, weiß der Kopf nicht, was er denken soll, und das Herz nicht, was es fühlen soll.
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Unsere Lieben wachsen, wenn sie gegangen sind, in uns hinein. Werden ein Teil von uns. Geben uns ihre Liebe und Kraft, und am Ende bewahren wir sie unsichtbar in uns.
Ich lerne langsam, mit der Lücke zu leben – wie ein Fluss, der sich durch ein neues Tal schlängelt.
Mein Weg war lang, ich habe es geschafft, auch wenn die Krankheit nahm mir die Kraft. Meine Augen sind müde, mein Atmen ist schwer und mein Mund sagt ganz leise: „Ich kann nicht mehr.“
Nicht immer haben Engel Flügel, und nur ganz selten tragen sie ein weißes Gewand. Aber sie gehen deinen Weg mit dir – manchmal sogar Hand in Hand.
Was in meinem Herzen von dir bleibt, sind unsere gemeinsamen Erinnerungen, dein Lächeln, deine Träume, deine ganze Liebe.
In der Stille der Trauer flüstert die Liebe unermüdlich. Sie webt aus Erinnerungen ein unzerreißbares Band, das uns über die Grenzen der Zeit hinweg mit jenen verbindet, die nicht mehr bei uns sind, aber für immer in unserem Herzen leben.
Die Trauer endet nie. Aber sie verändert sich. Sie ist ein Weg, eine Reise, kein Ort zum Verweilen.

