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Die Lingener Bauernschaft hat ihren Namen von einem großen Hof, der Mitte des 16. Jh. erstmals erwähnt wurde. 1928 wurde eine 1893 in Lengerich/Westf. erbaute Fachwerkkirche dort abgerissen und in Brögbern wieder aufgebaut; am 12.12.1928 wurde sie geweiht.

Nachdem die kirchliche und behördliche Genehmigung für die Anlage eines Friedhofs bei der neuen Kapelle in Brögbern erlangt worden war, wurde ein solcher angelegt. Im März 1930 fand auf dem Brögberner Friedhof die erste Bestattung statt.

Die erste Erweiterung des Friedhofs erfolgte 1956. Danach wurde 1962/63 abermals eine Planerweiterung vorgenommen und 1972 abgeschlossen. Der Friedhof hat heute eine Fläche von rd. 4.700 qm mit 856 Grabstellen.

Der Eingangsbereich des Friedhofs und der Platz am Friedhofskreuz wurden im Jahr 2002 mit großem Kostenaufwand neu gestaltet. In diesem Zusammenhang wurden das Friedhofskreuz und das Zugangstor erneuert. Das Friedhofskreuz bildet den Mittelpunkt des Friedhofsgeländes und ist von weitem sichtbar.

1968 wurde die Friedhofskapelle vom Architekten Hermann Klaas entworfen und vom Bauunternehmen Leo Dust (Brögbern) gebaut. Diese Friedhofskapelle wurde 2016 durch einen vom Architekturbüro Liedtke + Lorenz geplanten Neubau ersetzt.

Eingang Zum Friedhof In Brögbern
Kath. Friedhof In Brögbern

Mögliche Bestattungsformen

  • Erdwahlgrab
  • Erdreihengrab
  • Urnenwahlgrab

Adresse

Duisenburger Str. 8

49811 Lingen (Ems)

Ansprechpartner

Pfarrbüro St. Marien Brögbern / Damaschke
Duisenburger Str. 8
49811 Lingen (Ems)
Telefon: 0591 – 72177
Fax: 0591 – 74784
E-Mail: st.marien.broegbern@t-online.de

0591 6877
24/7 Notfall Rufnummer
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