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  1. Auch wenn er von uns gegangen ist, wird er immer bei uns sein.
  2. Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!
  3. Das Sichtbare ist vergangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.
  4. Der Mensch, den wir lieben, ist nicht mehr da, wo er war.
    Aber er ist überall, wo wir sind und seiner gedenken.
  5. Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte.
    Aber er kann uns nicht nehmen, was uns mit ihm verbindet.
  6. Der Tod ordnet die Welt neu, scheinbar hat sich nichts verändert und doch ist alles anders geworden.
  7. Dich zu verlieren war unsagbar schwer, dich zu vermissen noch viel mehr.
  8. Die Erinnerung ist ein Fenster durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen.
  9. Die Sonne geht auf und sie geht wieder unter. Dazwischen müssen wir lernen, ohne dich zu leben.
  10. Die Spuren deines Lebens und die Zeit mit dir wird stets in uns lebendig sein.
  11. Die wir im Herzen tragen, leben in uns weiter.
  12. Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.
  13. Die Zeit ist schnell vergangen, doch unsere Trauer nicht.
    Du bist von uns gegangen, aber aus unseren Herzen nicht.
    Was wir an dir verloren, versteht so mancher nicht.
    Nur die, die wirklich lieben, wissen wovon man spricht.
  14. Du warst erst am Anfang des Weges und doch bist du schon am Ziel angelangt.
    Du hast die Grenze überschritten, die noch vor uns liegt. Jetzt bist du uns fern.
    Und doch bist du uns nah in unseren Gedanken und in unserer grenzenlosen Liebe.
  15. Er war die starke Mitte unserer Familie.
    Überall gibt es Spuren seines Lebens, die ihn unvergesslich machen.
  16. Erinnerungen an schöne Tage und die Gedanken an die gemeinsame Zeit tragen ein Lächeln
    in unsere Trauer und jedes Lächeln verbindet uns mit dir.
  17. Erinnerung.
    Die Erinnerung ist der Schatz unserer Seele. Niemand kann uns unsere Vergangenheit und unsere
    glücklichen Momente nehmen. Niemand nimmt uns die Kraft, die wir aus der Erinnerung schöpfen.
  18. Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
  19. Es gibt im Leben für alles eine Zeit.
    Eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
  20. Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still.
    Und wenn sie sich dann weiterdreht, ist nichts mehr wie es war.
  21. Es ist nicht leicht einen Menschen loszulassen. Wir hätten ihn gerne noch bei uns behalten.
    Aber in unserer Erinnerung ist er lebendig. Sein Lachen klingt noch in unseren Ohren,
    sein Bild ist in unseren Herzen. Seine Worte begleiten uns. Er ist in unserem Leben gegenwärtig.
  22. Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren,
    aber es tut gut, zu erfahren, wie viele ihn gern hatten.
  23. Es war alles selbstverständlich, dass wir miteinander sprachen, zusammen lachten und feierten.
    Eigentlich war alles selbstverständlich, nur das Ende nicht.
  24. Festhalten was man nicht halten kann,
    begreifen wollen was unbegreiflich ist,
    im Herzen tragen was ewig ist.
  25. Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird leben,
    auch wenn er gestorben ist, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.
    (Joh. 11. 25-26)
  26. Im Werden und Vergehen spiegelt sich das Leben.
    Im Schmerz und in den Tränen spiegelt sich die Trauer.
    Im Glauben und in der Hoffnung spiegelt sich die Liebe.
  27. Immer wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
    Unsere Herzen halten dich umfangen, so, als wärst du nie gegangen.
    Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.
  28. In Bildern der Erinnerung liegt mehr Trost als in vielen Worten.
  29. In dem Moment, in dem man erkennt, dass dem Menschen, dem man viel verdankt,
    die Kraft verlässt, wird alles still. Niemals mehr kannst du ihn um Rat fragen.
    Nie mehr dich mit ihm freuen, nie mehr mit ihm lachen, nie mehr mit ihm weinen.
    Hier fehlt ein Mensch und du begreifst noch nicht, dass es für immer ist.
  30. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
    Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
    Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
    sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
  31. Jeder neue Tag macht uns bewusst wie sehr sie uns fehlt.
    Doch die Erinnerung an das Vergangene bleibt.
  32. Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile.
    Einige bleiben für immer, denn Sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.
  33. Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.
  34. Mit dir starb ein Teil von uns, es bleibt nur die Erinnerung.
    Im Herzen bist du uns ganz nah. Kannst du uns sagen, warum es geschah?
    Wie mag die Welt dort oben sein? Wir hoffen, du bist nicht allein.
    Viele Fragen ohne Antwort, Herzen die weinen.
  35. Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei uns.
    (Trude Herr)
  36. Niemals wirst du ganz gehen!
    In unseren Herzen wirst du immer einen Platz haben und dadurch weiterleben.
  37. Nun bleibt uns die Erinnerung!
  38. Ohne dich ist nichts mehr so wie es war, doch du lebst weiter in unseren Herzen.
  39. Sie ging aus der Welt, aber nicht aus unseren Herzen.
  40. So lange die Gedanken an dich lebendig sind, bist du nicht tot.
    Du bist nur ein Stück vorausgegangen. Aber du fehlst uns sehr.
  41. Trösten ist eine Kunst des Herzens.
    Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.
    (Otto von Leixner)
  42. Tröstende Worte sind wie Sonnenstrahlen, die den Weg durch unser Fenster finden
    und uns das Gefühl der Einsamkeit nehmen.
  43. Überall sehen wir dich. Überall spüren wir dich. Überall finden wir Spuren von dir.
    Du begleitest uns überall hin. Du bist überall in unseren Gedanken. Du bist uns überall nah.
    Nie werden wir dich vergessen. Du lebst in unseren Herzen weiter. Deine Spuren sind überall.
  44. Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
    Sie werden uns immer an dich erinnern.
  45. Unser Herz sehnt sich nach deinen strahlenden Augen, nach deinen Umarmungen,
    nach deinen Fragen, nach deiner Liebe, nach dem Leben mit dir.
    Wir vertrauen darauf, dass Gott dich in seinen Armen hält.
  46. Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen lassen,
    wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
    Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen,
    was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
  47. Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben,
    etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.
  48. Was du für uns gewesen, das wissen wir allein.
    Hab‘ Dank für deine Liebe, du wirst uns unvergessen sein.
  49. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
    (Goethe)
  50. Wenn du bedrückt und traurig bist, dann will ich dir behutsam ein Lächeln unter deine Tränen mischen.
    Auf wundersame Weise wirst du leise spüren, wie die zarten Pflanzen des Trostes in dir keimen
    und von Tag zu Tag wachsen werden.
  51. Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,
    ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
    dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.
  52. Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen.
    Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter.
  53. Wenn wir an dich denken, wollen wir nicht traurig sein,
    sondern dankbar, dass wir dich hatten.
    Wir wollen von dir erzählen und auch lachen.
    Wir lassen dir einen Platz zwischen uns, so wie du ihn im Leben hattest.
  54. Wir haben nichts vergessen, deine Liebe, deine Kraft, dein Für-uns-da-Sein.
    Unsere Gedanken sind oft bei dir. So viele Dinge, die wir gerne noch mit dir geteilt hätten.
  55. Wir sind froh, dass wir ihn hatten.
    Wir sind traurig, dass er uns genommen wurde.
    Wir sind dankbar, dass wir bei seinem Abschied nicht alleine sein mussten.
  56. Wir suchen dich noch oft und hatten so gehofft,
    die Tür geht auf, du kommst herein und alles wird wie früher sein.
  57. Wir wussten, dass der Tag kommen würde, doch der Abschied war schwer.
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