Es war so schwer, als ich mich selber trug. Nun trägst du mich in Liebe ohne Ende.

(Theresia von Avila)
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Es wird aussehen, als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen. Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen, gerade so zum Vergnügen. Und deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, dass du den Himmel anblickst und lachst.

(Antoine de Saint-Exupery)
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Festhalten was man nicht halten kann, begreifen wollen was unbegreiflich ist, im Herzen tragen was ewig ist.

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Frag nicht warum, frag nicht wozu, dann kommt dein Herz niemals zur Ruh’. Auf dein Wozu, auf dein Warum, bleibt doch des Schicksals Mund nur stumm. Gott weiß Warum, Gott weiß Wozu, dies Wissen gibt dem Herzen Ruh’.

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Frei fliegen in den blauen Sommerhimmel, nicht wissen, wohin es mich trägt. Irgendwo mich niederlassen, neue Wurzeln schlagen.

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Für diese Welt ist sie untergegangen, aber aufgegangen bei Christus.

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Wir weinen zwar, da wir ihre Liebe nicht mehr sehen. Doch wir danken Gott, dass sie unser war, mehr noch, dass sie unser ist. Denn alles lebt für Gott, und wer immer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Familie und ist uns nur vorausgegangen.

(Hl. Hieronymus)
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Für uns ist es der Sonnenuntergang, für dich aber der Aufgang.

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Fürchtet euch nicht, denn ich bin unter Gott.

(1. Mose 50, 19)
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Gekämpft hast du alleine, gelitten haben wir gemeinsam, verloren haben wir alle.

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Geliebte, wenn mein Geist geschieden, so weint mir keine Träne nach, denn, wo ich weile, dort ist Frieden, dort leuchtet mir ein ewiger Tag!

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Gib uns deinen Frieden, Herr, an dem Tag, der keinen Abend kennt!

(Aurelius Augustinus)
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Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind. Es grüßt euch meine Seele, als Hauch im Sonnenwind. Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh, send’ ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.

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Glücklich der Mann, der den Hafen erreicht hat und hinter sich ließ das Meer und die Stürme.

(Heinrich Heine)
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Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

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Gott sei mit dir auf dem Weg und sein Engel geleite dich.

(Tobit 5, 23)
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Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

(Offenbarung 21, 4)
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Gute Menschen leben, auch wenn sie gestorben sind, zwar unsichtbar, doch ganz in unserer Nähe.

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Halte du den Glauben fest, dass dich Gott nicht fallen lässt. Er hält sein Versprechen.

(Rudolf Alexander Schröder)
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Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasset mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe.

(1. Moses 24, 56)
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Herr Jesus Christus, du schenkst uns ein neues Leben und ein neues Dasein. Darum muss das alte Leben sterben und untergehen. So führst du uns den Weg des Kreuzes. Gib, dass auch wir unser Ja sprechen zum Kreuz, und lass es zum Sinn und Siege unseres Lebens werden.

(Hl. Ignatius)
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Herr, dein Wille geschehe.

(Matthäus 6, 10)
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Herr, weil du´s willst, drum ist es gut, und weil du´s willst, drum hab ich Mut. Mein Herz in deinen Händen ruht.

(Pater Rupert Mayer)
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Hier fehlt ein Mensch und du begreifst noch nicht, dass es für immer ist.

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Ich aber, Gott, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen.

(Psalm 31, 15)
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Ich bin nun geschieden von euch, aber nicht aus euren Herzen – darum vergesst mich nicht und betet für mich.

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Ich bin, ich weiß nicht wer. Ich komm, weiß nicht woher. Ich geh, weiß nicht wohin. Weiß nur, dass ich sein Eigen bin. Da mir mein Sein so unbekannt, leg ich’s getrost in Gottes Hand.

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Ich gehe euch voraus in den Frieden des Herrn und erwarte euch dort zum ewigen Wiedersehen.

(Aurelius Augustinus)
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Ich gehe langsam aus der Welt heraus, in eine Landschaft jenseits aller Ferneund was ich war und was ich bleibe, geht mit mir ohne Ungeduld und Eilein ein bisher noch nicht betretenes Land.

(Hans Sahl)
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Ich glaube fest, das Glück des Herrn zu schauen im Lande der Lebendigen.

(Psalm 3, 5)
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