Sei allem Abschied voran, als wäre er hinter dir wie der Winter, der eben geht.

(Rainer Maria Rilke)
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Siehe nun, ich komme zum Land meines Ursprungs und gelange an den Ort, wo ich von nun an ewig weilen werde.

(Ägyptisches Totenbuch)
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So ist das Leben, ein Kommen und Gehen. Das Leben ist ein Entstehen, ein Kommen, ein Dasein,ein Bleiben, ein Verweilen, ein Noch-Dasein und dann ein Gehen. Bleiben werden die Erinnerungen. Ewiglich. Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.

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So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich.

(Julie Hausmann)
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So still, dass jeder von uns wusste, das hier ist, für immer, für immer und ein Leben und es war so still, dass jeder von uns ahnte, hierfür gibt es kein Wort, das jemals das Gefühl beschreiben kann.

(Jupiter Jones)
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So unbegreiflich. So schnell ist es gegangen. So schnell kann ein Leben zu Ende sein. Keine Zeit Abschied zu nehmen und noch mal zu sagen, was zu sagen wichtig gewesen wäre.

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Solange ihr an mich denkt, ihr von mir erzählt, ihr mich in eurem Herzen tragt, solange bin ich bei euch.

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Tausend Tränen bilden den Strom, der Schmerz und Kummer mit sich führt. Doch jeder Tropfen entspringt dem Quell aus Trost und ewiger Liebe.

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Tod und Auferstehung gehören untrennbar zusammen. Wer leben will, muss sterben. Mit Christus sterben heißt: Ewig leben.

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Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise – und die Reise ist zu Ende.

(Matthias Claudius)
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Und es war alles, alles gut!

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Und ich werde gehen, und die Vögel werden bleiben und singen, und bleiben wird mein Garten, mit seinen grünen Bäumen und bunten Blumen.

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Und immer, wenn wir von dir sprechen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzenund halten dich fest umfangen, so als wärst du nie gegangen.

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Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus.

(Joseph von Eichendorff)
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Und weil er lacht, weil er lebt, du fehlst …

(Herbert Grönemeyer)
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Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich umfangen, unser Verstand muss dich gehen lassen, denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.

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Vertraut auf eure Erinnerungen – sie bleiben unvergesslich. Vertraut auf eure Liebe – sie gibt euch Kraft und Zuversicht. Vertraut auf die Zeit – sie lindert den Schmerz und lässt die Freude wiederkommen.

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Viele Menschen begleiten uns in unserem Leben, mal länger, mal kürzer, aber nur wenige hinterlassen so tiefe Spuren.

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Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,wissen, wann es Abschiednehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

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Von dem Menschen, den wir lieben, wird immer etwas in unseren Herzen bleiben; etwas von seinen Träumen, etwas von seiner Hoffnung, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.

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Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgenund ganz gewiss an jedem neuen Tag.

(Dietrich Bonhoeffer)
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Wahre Liebe hat kein glückliches Ende, wahre Liebe endet nie.

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Was bleibt, wenn alles Vergängliche geht, ist die Liebe.

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Was ich besessen, bleibt unvergessen, macht schön das Erinnern, macht tragbar das Leid.

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Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

(Johann Wolfgang von Goethe)
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Was zagst du Herz, in solchen Tagen, wo selbst die Rosen Dornen tragen.

(Ludwig Uhland)
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Weinet nicht an meinem Grabe, gönnt mir die ew’ge Ruh’, denkt, was ich gelitten habe, eh’ ich schloss die Augen zu.

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Weinet nicht, ich habe es überwunden. Ich bin erlöst von Schmerz und Pein, denkt gern zurück an mich in schönen Stunden und lasst mich in Gedanken bei euch sein.

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Weint und lacht, denkt an mich: Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg. Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

(Charles Peguy)
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Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt, und stirbt, bleibt es für sich allein. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.

(Joh. 18, 24)
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