Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite, schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite. Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten, ließ ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten. Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel, und uns wär’s als wüchsen still, seiner Seele Flügel.

Artikelnummer: spruch-154 Kategorie:

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