… hat sein Haus bestellt, … war bereit, dennoch – … hätte uns gerne noch begleitet. Es ist immer zu früh.

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… hinterlässt eine Leere und große Lücke. Doch die Erinnerung ist die Brücke, die uns über den Tod hinaus verbindet.

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Ach, schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang. Wie gerne wollt’ ich warten, warten stundenlang.

Theodor Fontane
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Alle, die in Schönheit gehn’, werden in Schönheit auferstehn’.

Rainer Maria Rilke
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Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

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Alles Getrennte findet sich wieder.

Friedrich Hölderlin
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Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

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Alles wandelt sich, nichts vergeht.

Ovid
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Alles was schön ist, bleibt auch schön, wenn es welkt. Unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

Maxim Gorki
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Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lachst.

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Als Landwirt hab’ ich oft das Feld mit Pflug und Traktor wohl bestellt. Nun kam der Herr und klopfte an: Mach Feierabend Ackersmann! Da legte ich mein Haupt zur Ruh’, die Heimaterde deckt mich zu.

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Als ob es die Toten gäbe! Herr, es gibt keinen Toten, es gibt nur Lebende, auf unserer Erde und im Jenseits. Aber es ist nur ein Moment. Ein Augenblick, eine Sekunde, ein Schritt. Der Schritt vom Vorläufigen ins Endgültige. Der Schritt vom Zeitlichen ins Ewige.

Heinrich Heine
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Am Anfang aller Trauer steht die schmerzhafte Einsicht, dass es nicht so werden wird, wie es war. Heute nicht. Und morgen auch nicht. Am Anfang aller Trauer steht diese Einsicht – und an ihrem Ende!

Ida Lamp
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Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt am Frühlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.

Khalil Gibran
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Am stillen Ort flüstert der Wind, die Liebe endet nicht, wo Leben zerrinnt. Im Herzen bewahrt, durch Zeit unberührt, ist Liebe, die ewig die Seele berührt.

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Anfangs wollt’ ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg’ es nie, und ich hab’ es doch getragen, aber fragt mich nur nicht, wie?

Heinrich Heine
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Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass wenn der Sommer längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.

Johann Wolfgang von Goethe
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Auch das stolzeste Werk, ins Leben gestellt, ist vergänglich.

Carl Theodor Körner
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Auch ihr habt nun Traurigkeit.

Johannes 16,22
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Auch wenn wir dir die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz. Dich krank zu sehen und nicht helfen können, das war für uns der größte Schmerz.

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Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.

Jean de La Fontaine
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Auf dich, Herr, mein Gott, traue ich.

Psalm 7
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Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.

Aurelius Augustinus
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Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestaltete ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Aurelius Augustinus
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Aus unseren Herzen bist du gegangen. In unseren Gedanken lebst du weiter.

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Begrenzt ist das Leben – unendlich die Erinnerung.

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Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an dich.

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Bin ich müd’ von langen Wegen, neigt sich der Tag in meiner Welt. Herr, dann komme mir entgegen,gib Anteil mir vom Erntesegen. Nimm mich mit zu deinem Feld.

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Bleibe bei uns Herr, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt.

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Da man niemals weiß, wie lange der gemeinsame Weg ist, sollte man für jeden Meter dankbar sein, den man zusammen geht.

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Danke für den Weg, den du mit uns gegangen bist. Für deine Hand, die uns so hilfreich war. Für die Nähe, die uns Geborgenheit brachte. Danke für deine Liebe, die wir in unseren Herzen und Erinnerungen tragen dürfen.

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Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Albert Schweitzer
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Das Erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte wonach er die Hand ausstreckt, das Kostbarste, was der Mensch im Leben besitzt, ist die Familie.

Adolf Kolping
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Das Glück, das wir durch den Menschen erfahren durften,den wir liebten, macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus.

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Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe zurückgelassen hat.

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Das nie wieder tut so weh… Nie wieder deine Stimme, nie wieder dein Lächeln, nie wieder deine Umarmung, einfach nie wieder, wie es vorher einmal war…

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Das schönste Denkmal, was ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen.

Albert Schweitzer
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Das Schönste, das ein Mensch hinterlassen kann, ist, dass man lächelt, wenn man sich seiner erinnert.

Theodor Fontane
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Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Friedrich Schiller
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Das Sichtbare ist vergangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.

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Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

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Dein ganzes Leben war nur Schaffen, warst jedem immer hilfsbereit. Du konntest bessere Tage haben, doch dazu nahmst du dir nie Zeit. Nun ruhe sanft und schlaf’ in Frieden, hab’ tausend Dank für deine Müh’, und bist du auch von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

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Dein Leiden hat nun ein Ende. Wir geben dich in Gottes Hände. Mit offenen Armen wird er dich empfangen. In seinem Himmelreich bist du jetzt angekommen.

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Dem Leben sind Grenzen gesetzt, die Liebe ist grenzenlos.

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Dem Tod gehört nur ein Augenblick. Der Liebe gehören Zeit und Ewigkeit.

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Den Kampf gekämpft. Unerschüttert den Weg gegangen. Dein Schrei nach Leben: “Noch kriegst du mich nicht klein!” Unbezwingbar und trotzig die Faust gehoben. Und dennoch: am Ende der Tod. Seit Tagen schon kein Wort mehr. Schweigen in der Bewusstlosigkeit. Aber Frieden auf deinem Antlitz. Und nach dem letzten Atemzug holt sich die Stille dein Leben. Reißt Löcher in unsere Seelen, die verstummend vor Trümmern stehen. Dann – die Ruhe nach dem Sturm. Erinnerungen malen bunte Bilder. Lachen kehrt zurück. Die Stille bleibt.

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Den letzten Weg geh ich allein und lasse euch zurück, ich weiß es, Gott wird bei mir sein, bei jedem müden Schritt, ich löse mich von dieser Welt, die Stunden sind gezählt, es wird so hell, es wird so licht, ich weiß es: Gott geht mit.

Walter Berger
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Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg.

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Denn das Meer ist der Raum der Hoffnung und der Zufälle launisch Reich.

Friedrich von Schiller
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Denn wir, die wir glauben, gehen ein in die Ruhe.

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Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.

Soren Kierkegaard
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Der Glaube stärkt uns. Die Liebe hält uns. Die Hoffnung trägt uns.

Jetzt Anfragen

Der Glaube tröstet, wo Liebe weint.

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Der Glaube, den ich am liebsten mag, sagt Gott, ist die Hoffnung.

Charles Peguy
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Der Herr gab mir die Kraft, das Licht der Welt zu sehen; die Kraft, Höhen und Tiefen zu überstehen; die Kraft, in Ruhe und Frieden zu gehen.

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Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil, denn du bist bei mir.

Psalm 23
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Der Herr wird dein ewig Licht, und dein Gott wird dein Glanz sein.

Jesaja 60
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Der lebt nicht, dessen Haupt nicht im Himmel steht, auf dessen Brust nicht die Wolken ruhen, dem die Liebe nicht im Schoße wohnt, und der Fuß nicht in der Erde wurzelt.

Clemens von Brentano
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Der Mensch geht, die Erinnerung an ihn bleibt für immer in unseren Herzen.

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Der Mensch ist dort, wo seine Seele ist, nicht dort, wo sein Körper sich befindet.

Mahatma Gandhi
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Der Mensch lebt und besteht nur eine kurze Zeit und alle Welt vergeht mit ihrer Herrlichkeit. Es ist nur einer ewig und an allen Enden und wir in seinen Händen.

Jetzt Anfragen

Der Menschen Seelen gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

Johann Wolfgang von Goethe
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Der Tod eines geliebten Menschen, ist die Rückgabe einer Kostbarkeit, die Gott uns geliehen hat.

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Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das Leben.

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Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben.

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Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. An ein fernes Ufer wird die Seele getragen. Doch unsere Gedanken finden den Weg dorthin.

Franz von Assisi
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Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes geheimnisvollen Ganzen, dessen andere Seite die Auferstehung ist.

Romano Guardini
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Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes, als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen.

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Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.

Wilhelm von Humboldt
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Der Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang: Vom Erdenweg hinein in die Ewigkeit.

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Der Tod ist nie endgültig. Es gibt immer die Erinnerung an ein großzügiges Herz, an offene Hände, an wache Augen, an das gemeinsame Leben.

Paul Eluard
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Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön.

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Der Tod mag kommen wann er will, stets kommt er zu früh und unerwartet.

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Der Tod nahm uns einen geliebten Menschen, doch leben wir in Zuversicht, dass bei Gott diese Trennung nicht endgültig ist.

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Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Zeit, sondern darin, wie wir sie nutzen.

Montaigne
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Der, den man liebt, ist nicht weit entfernt; nie weiter als ein Gedanke.

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Die Dahingegangen bleiben mit dem Wesentlichen, womit sie auf uns gewirkt haben, mit uns lebendig, solange wir selber leben.

Hermann Hesse
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Die Erfüllung des Lebens liegt nicht in der Länge, man findet sie im Erleben.

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Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul
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Die Erinnerung ist das Licht, das leuchtet, wärmt und tröstet.

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Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen.

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Die Finsternis wappnete sich und stritt lange.

Johann Gottfried von Herder
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Die Gedanken der Erinnerung bilden eine Brücke über das Leben hinaus.

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Die geliebt werden, können nicht sterben, denn Liebe bedeutet Unsterblichkeit.

Emily Elizabeth Dickinson
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Die Hoffnung ist das Federding, das in der Seel´ sich bringt und Weisen ohne Wort singt und niemals müde wird.

Emily Elizabeth Dickinson
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Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

Friedrich Nietzsche
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Die Hoffnung ist die Blüte des Wunsches, der Glaube die Frucht der Gewissheit.

Honoré de Balzac
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Die Hoffnung weist uns den Weg in eine größere, glückliche Zukunft. Schlägt dir die Hoffnung fehlt, nie fehle dir das Hoffen. Ein Tor ist zugetan, doch tausend stehn dir offen.

Friedrich Rückert
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Die Leiden dieser Zeit stehen in keinem Verhältnis zu der Herrlichkeit, die sich an uns offenbaren wird.

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Die Liebe einer Mutter teilt sich nicht unter den Kindern, sie vervielfältigt sich.

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Die Liebe ist das geistige Auge, sie erkennt das Himmlische.

Bettina von Arnim
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Die Linien des Lebens sind verschieden, wie Wege sind, und wie der Berge Grenzen. Was hier wir sind, kann dort ein Gott ergänzen mit Harmonie und ewigem Lohn und Frieden.

Friedrich Hölderlin
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Die Lücke, die du gerissen hast, ist eine klaffende Wunde. Die Lücke, die du gerissen hast, ist so groß und wir können sie nicht schließen. Aber Sie ist auch ein Fenster, durch das wir dich sehen können.

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Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist.

Hans Christian Andersen
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Die Stunde ist gekommen, beendet ist dein Tun. Die Kraft ist dir genommen, die niemals wollte ruhen. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, du siehst die Blumen nicht mehr blühen. So wie ein Blatt vom Baume fällt, so schnell gingst du aus dieser Welt.

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Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.

Wilhelm Busch
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Die Todesstunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie.

Jetzt Anfragen

Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens. Sie verändert sich und wir verändern uns mit ihr.

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Die Zeit hat Anfang und Ende. Auch das Leben hat seine Zeit: Zeiten der Liebe, der Freude, des Schmerzes, der Angst. Uns bleibt noch die Zeit der Erinnerung.

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Die Zeit heilt nicht alles, aber sie rückt das Unheilbare aus dem Mittelpunkt.

Ludwig Marcuse
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Die Zeit ist hin, du löst dich unbewusst und leise mehr und mehr von meiner Brust.

Theodor Strom
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Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben.Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

Franz von Sales
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Die, die wir lieben, sind nicht mehr da, wo sie waren, aber überall dort, wo wir ihrer Liebe gedenken.

Aurelius Augustinus
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Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet.

Henry Wadsworth Longfellow
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Doch die Existenz der Engel, die bezweifelte ich nie.

Paul Klee
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Drei Dinge sind grenzenlos: Der Himmel mit seinen Sternen, das Meer mit seinen Tropfen und das Herz mit seinen Tränen.

Gustave Flaubert
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Du bist nicht mehr dort, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

Victor Hugo
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Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne. Wir trauern nicht wie über einen, der gestorben ist, sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hat. Nicht unter den Toten suchen wir dich, sondern unter den Seligen des Himmels.

Theodoret von Kyros
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Du bist nicht von uns gegangen – nur voraus.

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Du bist nun frei, und unsere Tränen wünschen dir Glück.

Johann Wolfgang von Goethe
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Du hast ihn uns anvertraut, o Herr, und er war unser Glück, du hast ihn zurückgenommen, und wir geben ihn dir ohne Murren, aber das Herz voller Wehmut.

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Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet, hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt. Nordisch nobel, deine sanftmütige Güte, dein unbändiger Stolz, das Leben ist nicht fair.

Herbert Grönemeyer
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Du hast unseren Garten verlassen, aber deine Blumen blühen weiter.

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Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

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Du kannst Tränen vergießen, weil er gegangen ist. Oder du kannst lächeln, weil er gelebt hat. Du kannst die Augen schließen und beten, dass er wiederkehrt. Oder du kannst die Augen öffnen und all das sehen, was er hinterlassen hat.

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Du starbst so früh und wirst sehr vermisst, du warst für uns so viel, dass man dich nie vergisst.

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Du warst der Fels in der Brandung. Du warst stark, wenn wir schwach waren. Du warst tapfer, wenn wir Angst hatten. Du warst Weise, wenn wir unbedacht waren. Du warst unser Fels in der Brandung und alles, was wir von dir gelernt haben, wird bleiben.

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Du, Herr, bist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten! Ich bleibe bei dir, im Leben und im Tod, denn in deinem Haus sind viele Wohnungen.

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Ein Mensch geht von uns. Er hinterlässt uns seine Liebe, seine Heiterkeit, seinen Ernst, seine Weisheit, er lässt uns seinen Geist zurück. Mit diesem lebt er unter uns weiter, helfend und tröstend.

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Ein Mensch, der uns auf unserem Lebensweg mit seiner Liebe begleitet hat, bleibt uns für immer nah.

Irmgard Erath
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Ein Mensch, der uns verlässt, ist wie die Sonne, die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen zurück.

Jetzt Anfragen

Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.

Jetzt Anfragen

Ein Teil unseres Lebens ist unsterblich- er findet sich im Herzen derer wieder, die uns lieben.

Jetzt Anfragen

Ein Teil von dir wird in uns weiterleben, und ein Teil von uns wird immer bei dir sein.

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Ein Weg ist abgebrochen. Gemeinsame Pläne haben ihren Sinn verloren. Gemeinsame Träume sind ausgeträumt.

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Einen lieben Menschen zu verlieren, ist Schmerz, ihn erlöst zu wissen, ist Trost.

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Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. Nur Du bist fortgegangen.

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Einst werde ich liegen im Nirgend bei einem Engel irgend.

Paul Klee
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Erinnert euch an mich, aber nicht an dunklen Tagen. Erinnert euch an mich, in strahlender Sonne.

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Erinnerung ist der Schatz unseres Herzens.

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Es fällt mir schwer, ohne dich zu leben, jeden Tag zu jeder Zeit, einfach alles zu geben. Ich denk so oft zurück an das was war, an jedem so geliebten vergangenen Tag. Ich stell mir vor, dass du zu mir stehst und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst. Ich denke an so vieles, seitdem du nicht mehr bist, denn du hast mir gezeigt, wie wertvoll das Leben ist.

Unheilig
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Es gibt eine Brücke zwischen den Lebenden und den Toten. Es ist der Glaube, die Liebe, der Dank und die bleibende Erinnerung.

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Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind.

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Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben, aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet.

Honoré de Balzac
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Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.

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Es ist etwas Schreckliches, wenn man wahrnimmt, wie alles dahinschwindet, was man besitzt.

Blaise Pascal
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Es ist nie der richtige Zeitpunkt es ist nie der richtige Tag, es ist nie alles gesagt, es ist immer zu früh! Und doch sind da Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, schöne Stunden, Momente, die einzigartig unvergessen bleiben. Diese Momente gilt es festzuhalten, einzufangen und im Herzen zu bewahren.

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Es ist nun Zeit, dass wir gehen, ich um zu sterben, und ihr, um zu leben.Wer aber von uns beiden zu dem besseren hingehe, das ist allen verborgen außer Gott allein.

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Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen, die Hände ruh’n, die stets so treu geschafft. Wenn auch die Tränen heimlich fließen, bleibt uns der Trost: Gott hat es wohlgemacht.

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Es nimmt der Augenblick, was Jahre gegeben.

Johann Wolfgang von Goethe
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Es war alles so selbstverständlich. … Kommen und … Gehen, … Lachen, … Liebe und Fürsorge, … Freundschaft. Es war alles so selbstverständlich – nur das Ende nicht.

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Es war so schwer, als ich mich selber trug. Nun trägst du mich in Liebe ohne Ende.

Theresia von Avila
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen.

Rainer Maria Rilke
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Es wird aussehen, als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen. Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen, gerade so zum Vergnügen. Und deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, dass du den Himmel anblickst und lachst.

Antoine de Saint-Exupery
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Festhalten was man nicht halten kann, begreifen wollen was unbegreiflich ist, im Herzen tragen was ewig ist.

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Findet ihr den Trost nicht in der Nähe, so erhebt euch und sucht ihn immer höher.

Jean Paul
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Frag nicht warum, frag nicht wozu, dann kommt dein Herz niemals zur Ruh’. Auf dein Wozu, auf dein Warum, bleibt doch des Schicksals Mund nur stumm. Gott weiß Warum, Gott weiß Wozu, dies Wissen gibt dem Herzen Ruh’.

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Frei fliegen in den blauen Sommerhimmel, nicht wissen, wohin es mich trägt. Irgendwo mich niederlassen, neue Wurzeln schlagen.

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Freunde sind unsere Flügel, Schmerzen unsere Sporen.

Jean Paul
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Für diese Welt ist sie untergegangen, aber aufgegangen bei Christus.

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Für ewig ist ja nicht gestorben, was man für diese Welt begräbt.

Karl von Holtei
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Für uns ist es der Sonnenuntergang, für dich aber der Aufgang.

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Fürchtet euch nicht, denn ich bin unter Gott.

1. Mose, 50
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Gekämpft hast du alleine, gelitten haben wir gemeinsam, verloren haben wir alle.

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Geliebte, wenn mein Geist geschieden, so weint mir keine Träne nach, denn, wo ich weile, dort ist Frieden, dort leuchtet mir ein ewiger Tag!

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Gewinn bringt das Gebet zum Glück und Heile.

Saadi
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Gib uns deinen Frieden, Herr, an dem Tag, der keinen Abend kennt!

Aurelius Augustinus
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Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind. Es grüßt euch meine Seele, als Hauch im Sonnenwind. Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh, send’ ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.

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Glücklich der Mann, der den Hafen erreicht hat und hinter sich ließ das Meer und die Stürme.

Heinrich Heine
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Gott gab seiner Schöpfung nur einen einzigen Pfeiler: Liebe.

Carmen Sylva
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Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

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Gott schenkt uns Erinnerungen, damit wir Rosen haben im Dezember.

Sir J. M. Barrie
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Gott sei mit dir auf dem Weg und sein Engel geleite dich.

Tobit, 5
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Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

Offenbarung 21
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Gute Menschen leben, auch wenn sie gestorben sind, zwar unsichtbar, doch ganz in unserer Nähe.

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Halte du den Glauben fest, dass dich Gott nicht fallen lässt. Er hält sein Versprechen.

Rudolf Alexander Schröder
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Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasset mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe.

1. Moses, 24
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Herr Jesus Christus, du schenkst uns ein neues Leben und ein neues Dasein. Darum muss das alte Leben sterben und untergehen. So führst du uns den Weg des Kreuzes. Gib, dass auch wir unser Ja sprechen zum Kreuz, und lass es zum Sinn und Siege unseres Lebens werden.

Hl. Ignatius
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Herr, dein Wille geschehe.

Matthäus 6
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Herr, du schenktest mir ein langes Leben. Nun ist meine Kraft zu Ende. Führe mich zu denen, die mir im Leben lieb waren und im Tod vorausgegangen sind und beschütze die, die ich zurücklasse.

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Herr, weil du´s willst, drum ist es gut, und weil du´s willst, drum hab ich Mut. Mein Herz in deinen Händen ruht.

Pater Rupert Mayer
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Hier fehlt ein Mensch und du begreifst noch nicht, dass es für immer ist.

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Hoffen heißt: die Möglichkeit des Guten erwarten.

Soren Kierkegaard
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Hoffnung und Erinnerung sind zwei liebliche Schwestern. Erstere ist wie Morgenrot

Heinrich Martin
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Ich aber, Gott, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen.

Psalm 31
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Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.

Johannes 11, 25-26
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Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich bin in euch und geh´ durch eure Träume.

Michelangelo
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Ich bin nun geschieden von euch, aber nicht aus euren Herzen – darum vergesst mich nicht und betet für mich.

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Ich bin so gern geradelt, durch Feld und Wald und Flur. Nun bin ich heimgegangen zum Schöpfer der Natur.

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Ich bin überzeugt, dass es mehr Verbindungen gibt zwischen denen drüben und uns hier, als die meisten von uns meinen (…) Wir brauchen dazu keine besonderen Fähigkeiten. Wir müssen nur wissen, dass die Wand dünn ist zwischen jener Welt und der unseren.

Jörg Zink
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Ich bin, ich weiß nicht wer. Ich komm, weiß nicht woher. Ich geh, weiß nicht wohin. Weiß nur, dass ich sein Eigen bin. Da mir mein Sein so unbekannt, leg ich’s getrost in Gottes Hand.

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Ich geh fort, auf einen Stern auf einen helleren!

Ernst Freiherr von Feuchtersleben
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Ich gehe euch voraus in den Frieden des Herrn und erwarte euch dort zum ewigen Wiedersehen.

Aurelius Augustinus
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