Zur Zeit haben wir keine häufig gestellten Fragen.
Man kann einen Menschen nicht zu oft in den Arm nehmen. Man kann ihm nie oft genug sagen: „Ich habe dich lieb.“ Man kann nie zu oft flüstern: „Schön, dass es dich gibt.“ Wir sollten einfach viele Dinge öfters tun, denn keiner weiß, was morgen ist.
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Wenn ihr an mich denkt, denkt an die Stunde, in der ihr mich am liebsten hattet.
Welch anderes Ende gäbe es für uns, als heimzukommen in das Reich, das kein Ende hat.
Da man niemals weiß, wie lange der gemeinsame Weg ist, sollte man für jeden Meter dankbar sein, den man zusammen geht.
Die Lücke, die du gerissen hast, ist eine klaffende Wunde. Die Lücke, die du gerissen hast, ist so groß und wir können sie nicht schließen. Aber sie ist auch ein Fenster, durch das wir dich sehen können.
Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
Es ist nie der richtige Zeitpunkt, es ist nie der richtige Tag, es ist nie alles gesagt, es ist immer zu früh! Und doch sind da Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, schöne Stunden, einzigartige Momente, die unvergessen bleiben. Diese Momente gilt es festzuhalten, einzufangen und im Herzen zu bewahren.

